Das World Economic Forum (WEF) unter der Federführung von Klaus Schwab ist eine der mächtigsten Organisationen der Welt. Im WEF treffen sich die führenden Politiker, Milliardäre und Vorstandschefs der Großkonzerne. Nirgends sonst auf der Welt ist so viel Macht vereinigt. Wir können den WEF entmachten.

Wer wissen will, was das WEF ist, findet Antworten zum Beispiel bei Norbert Häring vom Handelsblatt, einem der sehr wenigen qualifizierten und integren Journalisten in den großen Medien. Aufschlußreich und sachlich fundiert ist sein Artikel bei KenFM über das WEF, Annalena Baerbock und Angela Merkel. In seiner Buch-Rezension des “Great Reset” stellt er fest:

“Nur eine Revolution könnte Macht und Reichtum der globalen Elite gefährden, die durch alle Krisen hindurch immer mehr Reichtümer anhäuft und sich Besteuerung und Regulierung weitgehend entzogen hat. … Ein Revolution zu vermeiden ist DAS Ziel von Schwabs Wirken.

Weder Schwab noch die anderen Top-Globalisten erklärten, außer in leeren Floskeln, wie man die Welt retten würde. … Wenn es für Lobbyisten, Politiker und Adlige nur darum geht, Floskeln zu verbreiten, und die Konzerne nur weiter Geld verdienen wollen, wozu dann der große Auftrieb mit Starbesetzung?

Es geht für die Konzerne darum, im Zentrum der Reformdiskussion zu stehen und sich an die Spitze jeder möglicherweise gefährlichen Bewegung setzen zu können.

So will das Forum sicherstellen, dass keine Reformbewegung außer Kontrolle gerät, die etwa die Marktmacht und Steuerprivilegien von Digital-, Finanz- und Gesundheitskonzernen angreifen könnte.

Die jungen Hoffnungsträger der Elite sollen im Einzugsbereich ihrer Shaper-Stützpunkte mögliche Reformer und Revoluzzer identifizieren. Diejenigen, die sich als potentiell wirkmächtig und gefährlich herausstellen, werden umgarnt, zu Versammlungen in allen Teilen der Welt geflogen, mit Jobangeboten und Stipendien geködert und so unmerklich in einem Netz von Abhängigkeiten verstrickt, aus dem sie sich nicht mehr befreien können, ohne in die Bedeutungslosigkeit abzustürzen.

Lasst uns über den Großen Neustart reden! Damit alles bleiben kann wie es ist.”

Die Macht des WEF basiert auf der Korrumpierung der Politiker und Parteien mit dem Geld der Superreichen sowie der Interessenvertretung der Konzernchefs.

Das wäre vielleicht sogar vertretbar, sofern das WEF ehrenwerte, gemeinnütziger Ziele hätte. Das Gegenteil ist jedoch der Fall: Mit dem “Great Reset” streut Klaus Schwab der Öffentlichkeit Sand in die Augen (siehe oben bei Norbert Häring), um den modernen Feudalismus und die Herrschaft der Superreichen in die Zukunft zu retten.

Klaus Schwab ist intelligent genug, um Aufstände als logische Konsequenzen der ständigen Umverteilung von unten nach oben kommen zu sehen. Der weitsichtige Milliardär Nick Hanauer schrieb dazu im Juli 2014: “Ich sehe Mistgabelaufstände kommen… zu uns Plutokraten.” (Plutokratie = Herrschaft der Reichen)

Unsere 4 Programmpunkte zur Entmachtung des WEF

Da die Macht des WEF auf der Korrumpierung der Politiker und Parteien mit dem Geld der Superreichen und der Interessenvertretung der Konzernchefs basiert, muss man logischerweise genau hier ansetzen.

Wir könnten den WEF entmachen, weil wir die 4 dazu erforderlichen Programmpunkte von economy4mankind nutzen. Der Kreisverband Oberbergischer Kreis der Basis nutzt diese 4 Programmpunkte ebenfalls:

1.: Abschaffung von Berufspolitikern und Entmachtung von Parteien

Mit dem Programmpunkt “temporäre Bürgerparlamente” werden Berufspolitiker abgeschafft. Parteien verlieren ihre Macht komplett und werden durch ihre Bedeutungslosigkeit alle Mitglieder verlieren, die aus Karrieregründen Mitglied sind – also so gut wie alle.

In temporären Bürgerparlamenten werden unter den Freiwilligen der rd. 61,5 Mio. Wahlberechtigten für jede einzelne Entscheidung andere 1.000 Freiwillige ausgelost, die zuvor zwecks Qualifikationsnachweis einen einfachen Test bestanden haben: Den Einbürgerungstest (damit weisen auch langjärhre Bundesbürger ein Mindestmaß politischer Kenntnisse nach).

Die 1.000 Bürgerparlamentarier erhalten einen Monat vom Staat bezahlten Sonderurlaub. Sie haben dann einen ganzen Monat Zeit, sich mit einem einzigen Thema zu befassen und abschließend abzustimmen. Da sie selbst, ihre Kinder, Enkel und Freunde mit diesen Entscheidungen leben müssen, werden es weitaus bessere sein als heute.

Es gibt dann schlicht niemanden mehr, den die Lobbyisten der Konzerne und Superreichen korrumpieren können. Denn sie wissen nicht, wer über ihr jeweiliges Thema entscheidet. Und selbst wenn sie es wüssten, reicht die Zeit nicht. Und selbst wenn die Zeit reichen würden, müsste die Mehrheit der abstimmenden Bürger ihre Interessen verraten und die ihrer Kinder, Enkel und Freunde.

Wie temporäre Bürgerparlamente im Detail funktionieren und warum sie unkorrumpierbar sind, liest Du hier oder hier. Das nachfolgende Video erklärt es:

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Damit sind die Sockenpuppen des WEF raus aus dem Spiel: Die Berufspolitiker.

Aber gehen wir weiter:

2.: Vermögensbeschränkungen und Entmachtung der Superreichen

Wir wollen, müssen und können den korrumpierenden Superreichen die Mittel für Korruption und politische Macht nehmen: Mit Vermögensbeschränkungen.

Bei einem Vermögen x (zum Beispiel 30 Mio. Euro, darüber sollten Bürgerparlamente abstimmen) ist Schluss. Alles darüber wird mit einer Vermögenssteuer wegbesteuert. Wie das genau funktioniert, zeigt das folgende Video:

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

3.: Entmachtung der Arbeitgeber

Heute sind fast alle Arbeitnehmer und Arbeitsuchenden Bittsteller am Arbeitsmarkt. Mit unserem Programmpunkt Arbeitsmarkt (Quelle: economy4mankind) machen wir eine ausreichende Anzahl fair bezahlter Arbeitnehmer zur Grundvoraussetzung, um im Binnenmarkt Geschäfte machen zu können. Wir balancieren den Arbeitsmarkt aus. Arbeitslosigkeit und Armut gibt es nicht mehr.

Das nachfolgende Video erklärt, wie es funktioniert:

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Damit ist der Feudalismus der Konzerne beendet.

4.: Das Ende der Konzerne durch progressive Marktanteil-Besteuerung

Der WEF ist eine Lobby der Großkonzerne. Die Chefs der weltgrößten Konzerne sind dort Mitglieder, Gäste und Redner. Konzerne halten die Welt im Würgegriff, und der WEF unterstützt sie dabei.

Eine der Fehlkonstruktionen des Kapitalismus, wie ihn auch das WEF will, ist die systembedingte Tendenz zur Marktkonzentration und Monopolbildung. Große Unternehmen kaufen kleinere auf oder drängen sie aus dem Markt. Übrig bleiben Monopolisten oder zumindest Oligopole und Kartelle, die die Kunden plündern, sobald die Konkurrenz ausgeschaltet ist.

Wir können und wollen die Macht der Konzerne brechen. Aber wie?

Sobald wir eine Mehrheit im Bundestag hätten, würden wir die Gesetze beschließen, die diesen Mechanismus beenden. Unser Steuersystem beinhaltet in seinem “Umsatzprovisionsgesetz” in § 3 die “Progressive Umsatzprovision nach Marktanteil” und in § 4 die “Progressive Umsatzprovision nach Umsatz”. Je größer ein Unternehmen wird, und je höher sein Marktanteil, desto unverkäuflich teurer werden seine Produkte.

Das lässt sich nicht nur problemlos national umsetzen. Die Logik ist dermaßen zwingend, dass sich weltweit alle Politiker und Parteien, die sich dem entgegenstellen, als von den Konzernen gekaufte Sockenpuppen offenbaren und abgewählt werden. Eine wichtige Rolle spielen dabei die Medien: Betreiben Sie Kampagnen für die Interessen der Konzerne, funktioniert das für eine Weile, führt aber auf Dauer zum Abwandern der Zuschauer, Leser und Zuhörer, sodass sie bedeutungslos werden.

Konzerne gibt es dann nicht mehr. Und damit auch keine Grundlage für den Einfluss eines WEF.

5.: Konzernchefs und das Ende der Finanzmarktspekulationen

“Wir sind alle Getriebene” sagte einst der frühere SAP-Chaf Henning Kagermann. Konzernchefs stehen jedan Tag unter dem riesigen Druck der kurzfristigen Renditeerwartungen der Aktionäre. Diesen Druck nehmen wir ihnen und machen Deutschland zum attraktivsten Finanzplatz der Welt – aus Sicht von Aktionären, Vorständen, Aufsichtsräten, Pensionsfonds, seriösen Anlegern und allen Bürgern.

Nur Spekulanten und Investmentbanken werden es hassen.

Mehr Infos findest Du unter den Finanzmarktregeln von economy4mankind.